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Möchten Sie ein Outfit im Wert von 350 € gewinnen? Dann machen Sie ein Foto von einem Claudia-Sträter-Schaufenster, in dem ein Collage-Kunstwerk von Antonia Timmermans und/oder Stéphane Barbier zu sehen ist, und posten Sie das Foto mit dem Hashtag #claudiastraterwindows. auf Instagram.

Instagram @claudia_strater

Der Chef-Designer von Claudia Sträter, Ger-Jan de Gilde, ist ein großer Kunst- und Designliebhaber. Er arbeitet gerne mit kreativen Köpfen zusammen. Für die Sommerkollektion 2018 hat er sich an Antonia Timmermans und Stéphane Barbier gewandt, zwei Designer, die schon seit Jahren in verschiedenen Fachbereichen der Modewelt aktiv sind. Er hat sie gebeten, Interpretationen der wichtigsten Silhouetten der Kollektion in Form von Collagen anzufertigen. Die Arbeiten sind nicht nur in den beiden Sommerbroschüren zu bewundern, sondern werden auch riesengroß in den Schaufenstern der verschiedenen Claudia-Sträter-Filialen zu sehen sein. Haben Sie sie schon entdeckt?

AKTIONSBEDINGUNGEN

Wie können Sie teilnehmen? Machen Sie ein Foto von einem Claudia-Sträter-Schaufenster, in dem ein Kunstwerk von Antonia Timmermans und/oder Stéphane Barbier zu sehen ist, und posten Sie das Foto spätestens am 31. Mai 2018 mit dem Hashtag #claudiastraterwindows auf Instagram. So können Sie ein Outfit Ihrer Wahl im Wert von 350 € gewinnen.
Nach dem 31. Mai 2018 sammeln wir alle Instagram-Posts und werden drei Gewinnerinnen ausgewählt. Spätestens am 15. Juni 2018 werden die 3 Gewinnerinnen mittels Instagram-Direktnachricht benachrichtigt. Außerdem werden die Namen der Gewinnerinnen auf der Facebook-Seite, dem Instagram-Account und der Website von Claudia Sträter bekanntgegeben. Die Gewinnerinnen werden von einem/einer Filialleiter/in eingeladen, sich in einer Claudia-Sträter-Filiale ihrer Wahl ein Outfit im Wert von 350 € auszusuchen.

Beeld

DIE DESIGNER

Antonia

Antonia Timmermans (1956) fertigt Collagen für verschiedene Magazine an und arbeitet dabei nach eigener Aussage 'old school: mit Papier, Schere und Klebstoff. Bei dem Thema handelt es sich meistens um Mode, sie interessiert sich aber auch für Innendesign. Ihr Stil ist feminin, entfremdend, sensibel, elegant, vorzugsweise mit einer guten Portion Humor.

Antonia erzählt: 'Für diesen Auftrag habe ich Artikel aus der Sommerkollektion 2018 ausgewählt, die mich am meisten ansprechen. Kleidungsstücke mit einer auffälligen Farbe, Form oder einem auffälligen Muster. Das passt zu mir, und deshalb kann ich gut damit arbeiten. Ich wollte ein Bild erschaffen, das überrascht und neugierig macht, und das man bei dieser Kollektion nicht unbedingt erwarten würde. Eine andere Betrachtungsweise von Mode.'

'Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, es gefällt mir gut.“ Es ist so geworden, wie ich es mir in etwa vorgestellt hatte. Ich finde, dass die Collagen eine schöne Serie bilden: stark und einladend.'

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Stéphane Barbier

Der französische Modedesigner und Künstler Stéphane Barbier (1973) arbeitet als Designer für die niederländische Modemarke Afriek und zeichnet außerdem viel. Wenn er, wie bei diesem Auftrag, mit Fotografie und Collagen arbeitet, bevorzugt er immer eine humorvolle oder surrealistische Perspektive. Verspielt, bizarr, mitunter auch düster und moody.

Stéphane erzählt: 'Ger-Jan hatte für uns mehrere Looks ausgewählt, die als Basis dienen sollten. Ich bin dabei nach dem Prinzip der freien Assoziation vorgegangen. Beim Betrachten der Kleidung entstanden in meinem Kopf von selbst allerlei Bilder. Mein Hintergrund in der Modebranche - ich arbeite bereits seit 20 Jahren als Modedesigner - fungiert dabei als eine Art visuelles Archiv.’

‘Die Collagen haben in den Schaufenstern eine gute Wirkung, auch wegen ihres großen Formats. Ich habe viele Komplimente von Freunden aus der Modewelt bekommen. Jetzt bin ich vor allem auf die Reaktionen - und natürlich die Fotos - der Kunden gespannt.’

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Stéphane Barbier

Der französische Modedesigner und Künstler Stéphane Barbier (1973) arbeitet als Designer für die niederländische Modemarke Afriek und zeichnet außerdem viel. Wenn er, wie bei diesem Auftrag, mit Fotografie und Collagen arbeitet, bevorzugt er immer eine humorvolle oder surrealistische Perspektive. Verspielt, bizarr, mitunter auch düster und moody.

Stéphane erzählt: 'Ger-Jan hatte für uns mehrere Looks ausgewählt, die als Basis dienen sollten. Ich bin dabei nach dem Prinzip der freien Assoziation vorgegangen. Beim Betrachten der Kleidung entstanden in meinem Kopf von selbst allerlei Bilder. Mein Hintergrund in der Modebranche - ich arbeite bereits seit 20 Jahren als Modedesigner - fungiert dabei als eine Art visuelles Archiv.’

‘Die Collagen haben in den Schaufenstern eine gute Wirkung, auch wegen ihres großen Formats. Ich habe viele Komplimente von Freunden aus der Modewelt bekommen. Jetzt bin ich vor allem auf die Reaktionen - und natürlich die Fotos - der Kunden gespannt.’